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MAKLERGEBÜHREN BEIM IMMOBILIENVERKAUF
23.9.26
Maklergebühren beim Immobilienverkauf:
Was kostet ein Immobilienmakler?
Wer sein Haus oder seine Eigentumswohnung verkaufen möchte, beschäftigt sich früher oder später mit der Frage: Was kostet eigentlich ein Immobilienmakler?
Dabei lohnt sich ein genauer Vergleich. Denn die Höhe der Maklerprovision ist nicht bei jedem Immobilienunternehmen gleich – und bereits Unterschiede von wenigen Prozentpunkten können bei einem Immobilienverkauf mehrere Tausend Euro ausmachen.
Gleichzeitig sollte die Entscheidung für oder gegen einen Immobilienmakler nicht ausschließlich von der Höhe der Provision abhängen. Entscheidend ist auch, welche Leistungen Eigentümer für ihr Geld erhalten.
Professionelle Immobilienfotografie, ein hochwertiges Exposé, eine realistische Einschätzung des Angebotspreises, moderne Vermarktungsmöglichkeiten, virtuelle 360°-Rundgänge, Interessentenqualifizierung, Besichtigungen und die Begleitung des gesamten Verkaufsprozesses können wesentliche Bestandteile einer professionellen Immobilienvermittlung sein.
Deshalb gilt: Nicht nur die Maklerprovision vergleichen – sondern immer auch die angebotene Leistung.
Was ist die Maklerprovision?
Die Maklerprovision – häufig auch Maklercourtage genannt – ist die Vergütung eines Immobilienmaklers für eine erfolgreiche Vermittlung.
Beim Immobilienverkauf wird die Provision üblicherweise als prozentualer Anteil des tatsächlich vereinbarten Kaufpreises berechnet. Die konkrete Höhe und die Voraussetzungen ergeben sich aus der jeweiligen vertraglichen Vereinbarung und den gesetzlichen Rahmenbedingungen.
Für Eigentümer bedeutet das: Bevor ein Maklervertrag abgeschlossen wird, sollte transparent geklärt sein, welche Provision vereinbart wird, wer sie trägt und welche Leistungen dafür erbracht werden.
Wie hoch sind Maklergebühren beim Hausverkauf?
Eine bundesweit einheitliche Maklerprovision für Immobilienverkäufe gibt es nicht.
Die tatsächlich vereinbarte Höhe kann unter anderem von der Region, der Immobilie, der jeweiligen Vertragsgestaltung und dem Immobilienunternehmen abhängen.
In Schleswig-Holstein begegnet man beim Verkauf von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen häufig Provisionsmodellen von beispielsweise 3,57 % inklusive Mehrwertsteuer je Partei.
Das bedeutet allerdings nicht, dass jeder Immobilienmakler diesen Provisionssatz verlangen muss.
Maklerprovisionen können unterschiedlich ausgestaltet sein. Deshalb lohnt es sich für Eigentümer und Kaufinteressenten, die Konditionen verschiedener Immobilienmakler genau miteinander zu vergleichen.
Wer zahlt die Maklerprovision beim Immobilienverkauf?
Für den Verkauf von Wohnungen und Einfamilienhäusern gelten besondere gesetzliche Vorgaben zur Verteilung der Maklerkosten.
Ist ein Immobilienmakler für Käufer und Verkäufer provisionspflichtig tätig, müssen die entsprechenden Verpflichtungen gegenüber beiden Parteien grundsätzlich in gleicher Höhe vereinbart werden.
Hat dagegen nur eine Partei den Makler beauftragt und soll die andere Partei einen Teil der Maklerkosten übernehmen, gelten hierfür ebenfalls gesetzliche Voraussetzungen und Grenzen.
Welche Regelung im konkreten Verkaufsfall Anwendung findet, hängt von der jeweiligen Vertragsgestaltung, der Art der Immobilie und den beteiligten Parteien ab.
Gerade deshalb sollten Provisionsvereinbarungen transparent und eindeutig getroffen werden.
Maklerprovision ist nicht gleich Maklerprovision
Zwei Immobilienmakler können für den Verkauf derselben Immobilie unterschiedliche Provisionssätze anbieten.
Ein höherer Provisionssatz bedeutet dabei nicht automatisch eine bessere Leistung.
Umgekehrt sollte ein niedrigerer Provisionssatz ebenfalls nicht das einzige Entscheidungskriterium sein.
Entscheidend ist das Gesamtpaket.
Eigentümer sollten sich deshalb beispielsweise fragen:
Welche Leistungen sind in der Provision enthalten?
Wie wird der Angebotspreis ermittelt?
Wie wird die Immobilie präsentiert?
Welche Vermarktungskanäle werden genutzt?
Werden professionelle Fotos erstellt?
Gibt es Video- oder Drohnenaufnahmen?
Wird ein virtueller 360°-Rundgang angeboten?
Wie werden Kaufinteressenten qualifiziert?
Wer organisiert und begleitet die Besichtigungen?
Wie transparent wird der Eigentümer über den Verkaufsprozess informiert?
Erst wenn Provision und Leistung betrachtet werden, ist ein sinnvoller Vergleich verschiedener Immobilienmakler möglich.
Faire Maklerprovision bei FEDDERSEN IMMOBILIEN
Bei FEDDERSEN IMMOBILIEN verfolgen wir bewusst ein transparentes Provisionsmodell.
Beim Verkauf von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen beträgt unsere Maklerprovision in der Regel 2,38 % inklusive Mehrwertsteuer je Partei, sofern für den jeweiligen Auftrag keine abweichende Vereinbarung getroffen wurde.
Damit liegen unsere Konditionen häufig unter einem in Schleswig-Holstein anzutreffenden Provisionssatz von 3,57 % inklusive Mehrwertsteuer je Partei.
Unsere Überzeugung dahinter ist einfach:
Professionelle Immobilienvermarktung und faire Maklerkosten müssen kein Widerspruch sein.
Eine niedrigere Provision soll bei uns nicht bedeuten, dass bei der Vermarktung gespart wird.
Wir setzen unter anderem auf professionelle Immobilienfotografie, moderne Vermarktungsmöglichkeiten, hochwertige Exposés, nicht selten virtuelle 360°-Rundgänge und eine persönliche Begleitung des Verkaufsprozesses.
Wie groß kann der Unterschied bei der Maklerprovision sein?
Gerade bei höheren Immobilienpreisen können unterschiedliche Provisionssätze erhebliche Auswirkungen haben.
Ein vereinfachtes Beispiel:
Bei einem Kaufpreis von 400.000 Euro entsprechen 3,57 % einer Provision von 14.280 Euro je Partei.
Bei 2,38 % entsprechen sie 9.520 Euro je Partei.
Die rechnerische Differenz beträgt damit 4.760 Euro je Partei.
Werden Käufer und Verkäufer jeweils mit demselben Provisionssatz belastet, ergibt sich in diesem Beispiel für beide Parteien zusammen eine rechnerische Differenz von 9.520 Euro.
Bei einem Kaufpreis von 500.000 Euro beträgt die rechnerische Differenz zwischen 3,57 % und 2,38 % bereits 5.950 Euro je Partei beziehungsweise 11.900 Euro für beide Parteien zusammen, sofern jeweils die genannten Provisionssätze vereinbart wurden.
Gerade deshalb lohnt es sich, vor der Beauftragung eines Immobilienmaklers nicht nur dessen Leistungen, sondern auch die Provisionshöhe genau zu vergleichen.
Unser Ersparnisrechner: Maklerkosten direkt vergleichen
Damit Eigentümer und Kaufinteressenten die möglichen Unterschiede nicht selbst ausrechnen müssen, bietet FEDDERSEN IMMOBILIEN auf der Website einen eigenen Ersparnisrechner an.
Dort kann der Kaufpreis einer Immobilie eingegeben und die mögliche rechnerische Differenz zwischen verschiedenen Provisionssätzen unmittelbar dargestellt werden.
So wird aus einem scheinbar kleinen Prozentunterschied schnell ein konkreter Eurobetrag.
Gerade bei Immobilienpreisen von mehreren Hunderttausend Euro zeigt sich, dass sich ein Vergleich der Maklerkosten durchaus lohnen kann.
Niedrigere Provision bedeutet nicht weniger Leistung
Eine häufige Frage lautet: Wie kann ein Immobilienmakler eine niedrigere Provision anbieten und trotzdem professionell arbeiten?
Die Antwort liegt unter anderem in der jeweiligen Unternehmensstruktur.
FEDDERSEN IMMOBILIEN ist bewusst schlank organisiert. Eine effiziente Kostenstruktur ermöglicht es uns, unsere Leistungen zu fairen Konditionen anzubieten.
Für Eigentümer ist dabei entscheidend, was sie tatsächlich erhalten.
Zu einer professionellen Vermarktung können beispielsweise eine fundierte Vorbereitung, professionelle Immobilienfotografie, ein aussagekräftiges Exposé, moderne Online-Vermarktung, virtuelle Besichtigungsmöglichkeiten, die Kommunikation mit Interessenten sowie die Organisation und Begleitung persönlicher Besichtigungen gehören.
Eine niedrigere Maklerprovision bedeutet deshalb nicht automatisch weniger Service – genauso wie eine höhere Provision nicht automatisch bessere Maklerleistung garantiert.
Wann verdient ein Immobilienmakler seine Provision?
Ein wesentlicher Unterschied zu vielen anderen Dienstleistungen besteht darin, dass die klassische Maklerprovision erfolgsabhängig ausgestaltet ist.
Der Immobilienmakler investiert bereits vor einem erfolgreichen Verkauf Zeit und Arbeit in die Vorbereitung und Vermarktung einer Immobilie.
Dazu können beispielsweise die Aufnahme des Objekts, die Aufbereitung von Informationen, die Erstellung der Vermarktungsunterlagen, Fotografie, Werbung, Interessentenkommunikation und Besichtigungen gehören.
Die vereinbarte Maklerprovision entsteht beziehungsweise wird fällig, wenn die hierfür erforderlichen vertraglichen und gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind.
Das bedeutet: Der wirtschaftliche Erfolg des Maklers ist unmittelbar mit einer erfolgreichen Vermittlung verbunden.
Warum ein Provisionsvergleich für Verkäufer und Käufer interessant ist
Maklerkosten werden häufig ausschließlich aus Sicht des Verkäufers betrachtet.
Bei entsprechenden Provisionsmodellen betrifft die Höhe der Courtage jedoch sowohl Verkäufer als auch Käufer.
Eine niedrigere vereinbarte Provision kann deshalb beide Seiten finanziell entlasten.
Für einen Käufer kann die Ersparnis beispielsweise für Modernisierungen, Einrichtung oder andere Kaufnebenkosten interessant sein.
Für einen Verkäufer bedeutet eine geringere eigene Maklerprovision entsprechend niedrigere Verkaufskosten.
So kann eine faire Provisionsgestaltung zu einer Situation führen, von der beide Vertragsparteien profitieren.
Immobilienmakler in Flensburg und Umgebung vergleichen
FEDDERSEN IMMOBILIEN begleitet Eigentümer beim Verkauf von Häusern und Eigentumswohnungen in Flensburg und im gesamten nördlichen Schleswig-Holstein – von Wees und Glücksburg
über den Kreis Schleswig-Flensburg bis nach Nordfriesland und in den Kreis Rendsburg-Eckernförde. Neben der Maklerprovision spielen insbesondere regionale Marktkenntnis, persönliche Erreichbarkeit, Vermarktungsqualität, Erfahrung und Transparenz eine wichtige Rolle.
Ein guter Vergleich sollte deshalb nicht ausschließlich lauten:
„Was kostet der Makler?“
Mindestens genauso wichtig ist die Frage:
„Welche Leistung bekomme ich für meine Maklerprovision?“
Lassen Sie sich deshalb Leistungen und Konditionen nachvollziehbar erklären und vergleichen Sie in Ruhe.
Denn eine Immobilie gehört für viele Eigentümer zu den größten Vermögenswerten ihres Lebens.
Unser Fazit: Maklergebühren vergleichen lohnt sich
Maklerprovisionen können sich unterscheiden – und bei einem Immobilienverkauf können bereits kleine prozentuale Unterschiede mehrere Tausend Euro ausmachen.
Deshalb lohnt sich ein Vergleich.
Dabei sollte allerdings nicht ausschließlich auf den niedrigsten Provisionssatz geschaut werden. Entscheidend ist das Verhältnis zwischen Kosten, Leistung, Erfahrung, Vermarktung und persönlicher Betreuung.
Bei FEDDERSEN IMMOBILIEN verbinden wir professionelle Immobilienvermarktung mit einer transparenten und aus unserer Sicht fairen Provisionsgestaltung.
In der Regel 2,38 % inklusive Mehrwertsteuer je Partei statt häufig anzutreffender 3,57 % – sofern für den jeweiligen Auftrag keine abweichende Vereinbarung getroffen wurde.
Unser Ersparnisrechner zeigt Ihnen transparent, welchen rechnerischen Unterschied verschiedene Provisionssätze bei Ihrem gewünschten Immobilienpreis ausmachen können.
Vergleichen lohnt sich.
Sie möchten Ihre Immobilie in Flensburg
oder Umgebung verkaufen?
FEDDERSEN IMMOBILIEN begleitet Eigentümer beim Verkauf von Häusern und Eigentumswohnungen in Flensburg, Wees, Glücksburg und der Region Schleswig-Flensburg.
Von der Vorbereitung über die professionelle Präsentation und Vermarktung bis zur Kommunikation mit Kaufinteressenten und Begleitung des Verkaufsprozesses erhalten Sie bei uns eine persönliche Betreuung aus einer Hand.
Gerne sprechen wir mit Ihnen unverbindlich über Ihre Immobilie, unsere Vermarktungsmöglichkeiten und die für Ihren konkreten Auftrag geltenden Konditionen.
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Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle rechtliche, steuerliche oder sonstige fachliche Beratung. Rechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen können sich ändern und die Beurteilung kann vom jeweiligen Einzelfall abhängen. Für verbindliche Auskünfte und individuelle Fragestellungen wenden Sie sich bitte an entsprechend qualifizierte Fachleute. Alle Angaben wurden nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt, erfolgen jedoch ohne Gewähr für Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität. Zur besseren Lesbarkeit wird in diesem Beitrag gegebenenfalls das generische Maskulinum verwendet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten selbstverständlich gleichermaßen für alle Geschlechter.








